AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen des
Einzelunternehmen ZF-Veranstaltungstechnik

Vermietung

I. Gegenstand der AGB

1. Die nachfolgenden Geschäftsbedingungen gelten für die Vermietung von Sachen der Firma Veranstaltungstechnik Zapp Florian (nachfolgend
ZF-Veranstaltungstechnik), insbesondere von Geräten und Anlagen zur Musikwiedergabe, Beleuchtungsanlagen und Telekommunikation.

II. Allgemeines

1. Vermietung und Lieferung erfolgen nur zu den nachstehenden Bedingungen. Abweichungen und Nebenabreden bedürfen der
ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung des Vermieters. Aus einem stillschweigenden Verzicht des Vermieters auf Beachtung der Schriftform
bei abweichenden Regelungen und Nebenabreden in der Vergangenheit, kann kein Verzicht auf die Einhaltung der hierdurch berührten
Bestimmungen der vorliegenden Bedingungen hergeleitet werden.

2. Etwaige Mietbedingungen des Mieters wird hiermit widersprochen. Sie verpflichten Vermieter auch dann nicht, wenn sie bei
Vertragsabschluß nicht noch einmal ausdrücklich zurückgewiesen werden.

3. Die Unwirksamkeit oder Änderung einzelner Bedingungen berührt die Gültigkeit der übrigen nicht.

III. Angebote und Preise

1. Eine Bestellung gilt dann als angenommen, wenn sie vom Vermieter schriftlich bestätigt, oder die Sache übergeben ist. Ebenso bedürfen
Ergänzungen und Abänderungen zu ihrer Rechtswirksamkeit der schriftlichen Bestätigung des Vermieters. Sie erfolgen freibleibend.

2. Abbildungen, Maße und Gewichte in den Prospekten des Vermieters sind nur angenähert maßgebend. Eine Gewähr für ihre Einhaltung wird
nicht übernommen.

3. Gebühren und sonstige Kosten die mit der Erfüllung behördlicher Auflagen zusammenhängen, gehen zu Lasten des Mieters.

4. Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.

IV. Erfüllung

1. Der Vermieter erfüllt den Mietvertrag durch Bereitstellung des Mietgegenstandes in seinen Geschäftsräumen, auch wenn er die Ware an
einem anderen Ort verbringt. Der Gefahrenübergang auf den Mieter findet mit Aussonderung der Ware durch den Vermieter statt.

2. Wenn dem Vermieter die Beschaffung eines bestimmten Gerätes nicht möglich ist, kann er den Vertrag dadurch erfüllen, dass er
gleichwertige Mietgegenstände bereitstellt.

V. Zahlungsbedingungen

1. Die Rechnungsstellung wird bei Bereitstellung vorgenommen. Der Vermieter ist berechtigt Vorkasse oder Hinterlegung einer Sicherheit zu
verlangen. Die Rechnung ist porto- und spesenfrei in Euro zahlbar. Die Zahlung hat ungeachtet des Rechtes der Mangelrüge zu erfolgen.
Aufrechnung und Zurückhaltung wegen irgendwelcher Gegenansprüche des Mieters sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht, wenn es sich um eine
unbestrittene oder rechtskräftige festgestellte Forderung handelt.

2. Schecks werden vom Vermieter nicht angenommen.

3. Bei nicht termingerechter Zahlung des Mieters ist der Vermieter berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 3% über dem Diskontsatz der
Deutschen Bundesbank, jedoch mindestens 9% p.a pro angefangen Monat, in Ansatz zu bringen.

VI. Unterrichtungspflicht

1. Der Mieter ist verpflichtet, dem Vermieter unverzüglich Störungen der Mietsache mitzuteilen. Bei Verletzung dieser Pflicht kann der Vermieter
Schadensansprüche gegenüber dem Mieter geltend machen.
Der Mieter unterrichtet den Vermieter unverzüglich über etwaige Änderungen, die im Zusammenhang mit der Mietsache stehen. Dies gilt
insbesondere
– bei Beschlagnahme, Pfändungen oder ähnlichen Maßnahmen Dritter,
– bei Änderung der Betriebsverhältnisse für die Mietsache, die die Schädigung oder Gefährdung der Mietsache begründen oder erhöhen,
– bei Konkurs oder Vergleichsanträgen über das Vermögen des Vermieters sowie im Falle der Liquidation des Geschäftsbetriebes des Mieters.

2. Der Mieter ist verpflichtet, dem Vermieter schriftlich Auskunft über den Ausstellungsort der Mietsache zu erteilen.

VII. Untervermietung

1. Eine Untervermietung ist dem Mieter nur mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters gestattet.

2. Die gelieferte Sache bleibt Eigentum des Vermieters. Es ist nicht gestattet, diese Sache mit Rechten Dritter zu belasten.

VIII. Gewährleistung und Haftung

1. Der Mieter oder dessen Beauftragter erklärt mit Empfang der Mietsache, schriftlich die Mangelfreiheit der Mietsache.

2. Der Gewährleistungsanspruch gegen den Vermieter entfällt, wenn
– bei offensichtlichen Mängeln nicht innerhalb von 3 Tagen nach Feststellung des Mangels, dieser beim Vermieter schriftlich geltend gemacht
wird,
– der Mieter die ihm obliegenden Vertragspflichten nicht erfüllt, insbesondere seinen Zahlungspflichten nicht rechtzeitig nachkommt,
– die Mietsache von Dritten oder durch den Einbau von Teilen fremder Herkunft verändert worden ist und der Schaden ursächlich im
Zusammenhang mit der Veränderung steht,
– der Mieter die Vorschriften über die Behandlung der Mietsache nicht befolgt,
– Verschleiß oder Beschädigung auf fahrlässige oder unsachgemäße Behandlung zurückzuführen ist,
– der Mieter dem Vermieter nicht die angemessene Zeit und Gelegenheit zur Vornahme aller notwendig erscheinenden Ausbesserungen und
Ersatzlieferungen gewährt.
Eine über die bevorstehende Gewährleistung hinaus gehende Haftung des Mieters, insbesondere für Mangelfolgeschäden, wird nicht
übernommen. Im Falle schuldhaft verspäteter Lieferung und Bereitstellung der Mietsache durch den Vermieter kann der Mieter nur
Schadensersatz für die Ersatzbeschaffung verlangen, nicht dagegen für entgangenen Gewinn. Für unvorhergesehene Ereignisse übernimmt
der Vermieter keine Haftung.

IX. Rückgabe

1. Bei Ablauf der Mietzeit verpflichtet sich der Mieter, die Mietsache in einem mangelfreiem Zustand an den Vermieter zurück-zugeben. Der
Mieter ist verpflichtet, dem Vermieter den Mietgegenstand in dem Zustand zurückzugeben, der dem Zustand bei Übergabe des Gerätes
entspricht.

2. Der Vermieter ist verpflichtet, den Eingang des Mietgegenstandes sofort zu bestätigen.

3. Bei nicht rechtzeitiger Rückgabe verlängert sich die Mietzeit bis zur endgültigen Rückgabe, dem Vermieter steht für diese Zeit in jedem Falle
Nutzungsentschädigung in Höhe des vereinbarten Mietzinses zu.

4. Bei starker Verschmutzung, ist dem Vermieter gestattet, die Reinigungskosten dem Mieter in Rechnung zu stellen.

X. Besondere Pflichten des Mieters

1. Der Mieter ist verpflichtet,
– die gemietete Sache vor Überbeanspruchung in jeder Weise zu schützen,
– soweit erforderlich, für Wartung und Pflege der Mietsache zu sorgen,
– notwendige Reparaturen, einschließlich Ersatzteile für die Erhaltung der Betriebsbereitschaft der Mietsache sofort sach- und fachgemäß unter
Verwendung von Original
– oder mit Zustimmung des Vermieters gleichwertiger Ersatzteile, auf seine Kosten durch den Vermieter vornehmen zu lassen. Die Kosten für
Reparaturen infolge Abnutzung gehen zu Lasten des Vermieters. Der Vermieter behält sich die Entscheidung vor, während der Mietzeit die
erforderlichen Reparaturen auszuführen. Die erforderlichen Ersatzteile sind durch den Vermieter zu beziehen. Erklärt der Vermieter nicht
unverzüglich auf Anfrage des Mieters, dass er die benötigten Ersatzteile in der selben Frist und mit nicht höheren Kosten wie der Mieter
beschaffen werde, so ist der Mieter berechtigt, sich die Ersatzteile selbst zu beschaffen. Der Mieter ist nicht berechtigt, ohne vorherige
Zustimmung des Vermieters Veränderungen des Mietgegenstandes, insbesondere An- und Einbauten, vorzunehmen sowie Kennzeichnungen
die vom Vermieter angebracht wurden zu entfernen. Der Mieter darf weder Dritten Rechte an der Mietsache einräumen noch Rechte aus
diesem Vertrag abtreten.

XI. Verletzung der Pflichten und Schadensersatz

1. Wird der Mietgegenstand nicht in vertragsgemäßen Zustand zurückgeliefert, so verlängert sich die Mietzeit um die Zeit, die zur Durchführung
der vertragswidrig unterlassenen Reparaturen oder sonstigen Arbeiten unter normalen Verhältnisse arbeits-technisch erforderlich ist.
XII. Besichtigungsrecht und Untersuchung des Gerätes
1. Der Vermieter ist jederzeit berechtigt, den Mietgegenstand zu besichtigen oder durch einen Beauftragten besichtigen zu lassen.

2. Der Vermieter ist berechtigt, die vermietete Mietsache, jederzeit nach vorheriger Absprache mit dem Mieter über Tag und Zeit der
Untersuchung, selbst zu untersuchen oder durch einen Beauftragten untersuchen zu lassen. Der Mieter ist verpflichtet dem Vermieter die
Untersuchung in jeder Weise zu erleichtern. Die Kosten der Untersuchung trägt der Vermieter.

XIII. Werkarbeiten des Vermieters

1. Wenn Werkarbeiten, z.B. der Aufbau einer Anlage oder der Aufbau einzelner Geräte erfolgen, gelten die Bestimmungen dieses Absatzes.

2. Sofern derartige Werkarbeiten kostenlos durch den Vermieter erfolgen, haftet dieser nur bei grober Fahrlässigkeit. Die Haftung des
Vermieters beschränkt sich der Höhe nach auf die Deckungssumme der betrieblichen Haftpflichtversicherung.

3. Der Mieter und Besteller des Werkes hat auf seine Kosten alles seinerseits Erforderliche zu tun, damit die Arbeiten rechtzeitig beginnen und
ohne Störung durchgeführt werden können. Vor Beginn der Arbeiten hat er dem Vermieter und Werksunternehmer die nötigen Angaben über
die Lage verdeckt geführter Strom-, Gas- Wasser und ähnlicher Anlagen zu machen, insbesondere hat er dem Vermieter die zu beachtenden
Unfallverhütungsvorschriften bekannt zu geben.

4. Werden durch Umstände, die der Vermieter nicht zu vertreten hat, Arbeiten unterbrochen, so geht die Gefahr für die bereits erbrachten
Leistungen für die Dauer der Unterbrechung auf den Mieter über.

5. Über die Abnahme der Arbeiten des Vermieters ist eine Abnahmebescheinigung auszufüllen. Die Abnahme liegt mit Inbetriebnahme der
Anlage vor. Diese Abnahmebescheinigung muss durch den Mieter erbracht werden.

6. Für fehlerhafte Arbeiten von beigestelltem Personal haftet der Vermieter nicht, wenn er nachweist, dass er weder fehlerhafte Anweisungen
gegeben hat noch seine Aufsichtspflicht verletzt hat.

XIV. Allgemein

Wird zwischen den Parteien anlässlich einer Openair Veranstaltung vereinbart, dass der Vermieter die Funktionen der Mietsache überwacht,
hat der Vermieter insbesondere folgende Rechte:

1. Der Vermieter kann die Anlage außer Betrieb setzen oder ggf. abbauen, wenn durch das Wetter eine Gefahr für die Mietsache oder für die
körperliche Unversehrtheit von anwesenden Personen besteht.

2. Der Vermieter kann die Anlage abschalten oder abbauen, wenn Krawall oder Aufruhr die Anlage gefährden. Wird gemäß den vorstehenden
Voraussetzungen die Anlage außer Betrieb gesetzt oder abgebaut, ist der Mieter nicht berechtigt daraus Schadensansprüche irgendwelcher Art
gegen den Vermieter herzuleiten.

3. Soweit behördliche Genehmigungen für die Veranstaltung einer Openair Veranstaltung erforderlich sind, holt der Mieter auf seine Kosten
diese Genehmigung ein. Für Schäden, die daraus entstehen, dass eine behördliche Genehmigung nicht vorliegt, haftet der Mieter allein.

XV. Anweisungen des Vermieters

Für den Fall, das dem Vermieter zur Kenntnis gebracht wird oder er eigene Kenntnis davon hat, dass durch das Aufstellen von Anlagen des
Vermieters, Personen oder Sachen, auch eigene Sachen des Vermieters gefährdet sind, hat der Vermieter das Recht Anweisungen zur
Vermeidung von Gefahren zu geben. Der Mieter verpflichtet sich, auf mögliche Gefahren auch gegenüber Dritten hinzuweisen. Unterlässt der
Mieter diesen Hinweis, stellt er den Vermieter aus allen sich ergebenden Schäden frei. Dieses gilt auch schon vor Abnahme der Anzeige.

XVI. Haftung des Mieters

1. Der Mieter ist verpflichtet, alle üblichen Versicherungen für die Mietsache abzuschließen.

2. Tritt der Mieter von dem Mietvertrag zurück oder verweigert er aus einem anderen Grund die Annahme der Leistung des Vermieters, hat der
Mieter Ersatz für die entstandenen Aufwendungen und geminderten Möglichkeiten einer anderweitigen Vermietung nach folgenden
Bestimmungen zu zahlen. Im folgenden wird unter Auftragsvolumen 100 % der geschuldeten Leistungen des Mieters verstanden, das sich
zusammensetzt aus dem Mietzins zzgl. ggf. vereinbarter Werklöhne und der Leistungen von durch den Vermieter beauftragten SubUnternehmen.
Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Die Berechnung der nachfolgenden Fristen richtet sich nach dem Termin an
dem der Mietvertrag zwischen den Parteien abgeschlossen wurde.

Der Mieter hat danach bei einem Rücktritt folgende Rücktrittsgebühren zu entrichten:

bis 60 Tage vor Mietbeginn 5% des Auftragvolumens

bis 45 Tage vor Mietbeginn 20% des Auftragvolumens

bis 30 Tage vor Mietbeginn 35% des Auftragvolumens

bis 10 Tage vor Mietbeginn 50% des Auftragvolumens

bis 3 Tage vor Mietbeginn 80% des Auftragvolumens

Bei Nichtabholung der Mietsache nach Fälligkeit schuldet der Mieter Schadensersatz in Höhe von 80% des Auftragvolumens. Der Vermieter ist
berechtigt, dem Mieter nach Fälligkeit eine kurze Nachfrist zu setzen und bei fruchtlosem Ablauf die Mietsache anderweitig zu vermieten.

XVII. Erfüllungsort und Gerichtsstand

Für Vollkaufleute und juristische Personen des öffentlichen Rechts, ist Erfüllungsort und Gerichtsstand ausschließlich der Standort des
Einzelunternehmens. Dies gilt auch für Ansprüche aus Schecks und Wechseln sowie im Mahnverfahren gem. ¤ 38. II ZPO. Es gilt
ausschließlich deutsches Recht.

XVIII. Zusätzliche Verkaufsbedingungen
1. Versand, Verpackung

1.1. Der Versand der Ware erfolgt auf Gefahr und Rechnung des Käufers, es
sei denn, es wird eine anderslautende Vereinbarung getroffen.
Versicherungen gegen Schäden und Verlust werden von ZF-Veranstaltungstechnik auf
ausdrücklichen Wunsch und auf Kosten des Käufers abgeschlossen.

1.2. Die Wahl der Versandart bleibt ZF-Veranstaltungstechnik überlassen.

1.3. Behälter und Kisten bleiben, soweit nichts anderes vereinbart ist,
Eigentum von ZF-Veranstaltungstechnik und sind auf Anforderung nach ihrer Entladung auf
Kosten von ZF-Veranstaltungstechnik zurückzusenden

2. Eigentumsvorbehalt

2.1. Die verkaufte Ware bleibt im Eigentum von ZF-Veranstaltungstechnik bis zur vollständigen Bezahlung der Forderung von ZF-Veranstaltungstechnik.

2.2. ZF-Veranstaltungstechnik behält sich das Eigentum an den gelieferten Waren bis zur
vollständigen Tilgung aller ZF-Veranstaltungstechnik aus der Geschäftsverbindung mit
dem Käufer zustehenden Forderungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, vor.
Soweit nichts anderes individuell vereinbart worden ist, ist dem Käufer
eine Veräußerung der Kaufsache bis zur vollständigen Zahlung des
Kaufpreises an ZF-Veranstaltungstechnik nicht gestattet. Der Käufer tritt schon jetzt
alle ihm aus der Weiterveräußerung zustehenden Forderungen mit
Nebenrechten an ZF-Veranstaltungstechnik ab, unabhängig davon, ob der Käufer die
Kaufsache im gewöhnlichen Geschäftsgang aufgrund einer individuellen
Vereinbarung vor vollständiger Zahlung des Kaufpreises weiterveräußern
darf oder die Kaufsache unter Verstoß gegen das Veräußerungsverbot vor
vollständiger Zahlung des Kaufpreises verkauft. Die Abtretung nimmt
ZF-Veranstaltungstechnik hiermit an. Die abgetretenen Forderungen dienen der Sicherung
aller Ansprüche aus der Geschäftsverbindung. Der Käufer ist zum Einzug
der abgetretenen Forderung berechtigt, solange ZF-Veranstaltungstechnik diese
Ermächtigung nicht widerrufen hat. Die Einziehungsermächtigung erlischt
auch ohne ausdrücklichen Widerruf, wenn der Käufer seine Zahlungen
einstellt. Auf Verlangen von ZF-Veranstaltungstechnik hat der Käufer unverzüglich
schriftlich mitzuteilen, an wen er die Ware veräußert hat und welche
Forderungen ihm aus der Veräußerung zustehen sowie ZF-Veranstaltungstechnik auf seine
Kosten öffentlich beglaubigte Urkunden über die Abtretung der Forderung
auszustellen. 
Zu anderen Verfügungen über die im Vorbehaltseigentum von
ZF-Veranstaltungstechnik stehenden Gegenständen oder über die an ZF-Veranstaltungstechnik
abgetretenen Forderungen ist der Käufer nicht berechtigt. Pfändungen
oder sonstige Rechtsbeeinträchtigungen der ZF-Veranstaltungstechnik ganz oder teilweise
gehörenden Gegenstände bzw. Forderungen hat der Käufer ZF-Veranstaltungstechnik
unverzüglich mitzuteilen. ZF-Veranstaltungstechnik ist jederzeit berechtigt, die
Herausgabe der ZF-Veranstaltungstechnik gehörenden Waren zu verlangen, wenn der Käufer
mit einer Zahlung in Verzug kommt oder sich seine Vermögenslage
wesentlich verschlechtert. Macht ahrkustik von diesem Recht Gebrauch, so
liegt – unbeschadet anderer zwingender Gesetzesbestimmungen – nur dann
ein Rücktritt vom Vertrag vor, wenn ZF-Veranstaltungstechnik dies ausdrücklich erklärt.

Übersteigt der Wert der bestellten Sicherheiten die Forderung von
ZF-Veranstaltungstechnik insgesamt um mehr als 10%, so wird ZF-Veranstaltungstechnik auf Verlangen des
Käufers die über 10% hinausgehenden Sicherungen nach Wahl von ZF-Veranstaltungstechnik
freigeben.

3. Rücktrittsrecht

ZF-Veranstaltungstechnik ist im Falle ausbleibender, nicht richtiger oder nicht
rechtzeitiger Selbstbelieferung berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.

4.Gewährleistung, Untersuchungs- und Rügepflicht bei Neuware 


ZF-Veranstaltungstechnik leistet Gewähr nach den gesetzlichen Vorschriften, soweit
nachfolgend nichts anderes bestimmt wird. Hiervon unberührt bleiben
etwaige Ansprüche dieses Vertrages. Bei Neuware gelten die
§§ 377, 378 HGB mit der Maßgabe, daß die Rüge innerhalb von 2 Tagen zu
erfolgen hat. Dies gilt nicht, wenn ZF-Veranstaltungstechnik den Mangel arglistig
verschwiegen hat.

 

5. Verjährungsfristen bei Neuware

Die Verjährungsfrist der Gewährleistungsrechte des Käufers beträgt 1
Jahr, außer es 
handelt sich um Ansprüche des Käufers wegen eines
Mangels in den Fällen des § 438 
Abs. 1 Nr. 2 BGB bzw. des § 634a Abs. 1
Nr. 2 BGB. Die Verjährungsfrist beginnt ab 
Ablieferung der Ware bzw.
mit Übergabe an das Versandunternehmen.

6. Angaben zu Eigenschaften von Neuware

Bei Neuware erfolgen alle Angaben von ZF-Veranstaltungstechnik über Eignung,
Verarbeitung und Anwendung, technische Beratung und sonstigen Angaben
nach bestem Gewissen, befreien den Käufer jedoch nicht von eigenen
Prüfungen und Versuchen.

7. Die Gewährleistungsrechte des Käufers sind bei Neuware
zunächst nach Wahl von ZF-Veranstaltungstechnik auf Ersatzlieferung und Nachbesserung
beschränkt.

Es obliegt ahrkustik, entweder nachzubessern oder eine
Ersatzlieferung zu veranlassen. Beanstandete Ware darf nur mit
Einverständnis von ZF-Veranstaltungstechnik zurückgesandt werden. Nach Fehlschlagen
einer dem Käufer zumutbaren Anzahl von Nachbesserungsversuchen stehen
dem Käufer die gesetzlichen Rechte zu, insbesondere das Recht auf
Herabsetzung des Preises und Rückgängigmachung des Vertrages. Der
vorstehende Satz gilt nicht, falls ahrkustik die Nachbesserung
unberechtigt verweigert oder unzumutbar verzögert, dann stehen dem
Käufer die gesetzlichen Rechte sofort zu.

Nach Fehlschlagen der Nachlieferung oder Nachbesserung stehen dem
Kunden die gesetzlichen Rechte zu, insbesondere das Recht auf
Herabsetzung des Kaufpreises und Rückgängigmachung des Vertrages.
Beanstandete Ware darf nur mit Einverständnis von ZF-Veranstaltungstechnik
zurückgesandt werden.

8. Der Verkauf von Gebrauchtware erfolgt unter Ausschluss sämtlicher Sachmängelansprüche.

Hiervon unberührt bleiben etwaige Ansprüche nach A.III. dieses
Vertrages. Der Ausschluss gilt nicht im Falle des arglistigen
Verschweigens eines Mangels durch ZF-Veranstaltungstechnik.

Zusätzliche Bedingungen bei Gestellung 
von Beschallungsanlagen

Die Regelungen der DIN 15750 und DIN 15905-05 sind zusätzlicher
Vertragsbestandteil. Die von ZF-Veranstaltungstechnik gestellten Beschallungsanlagen
können Pegel produzieren, die zu Hörschäden beim Publikum führen können.
Nach DIN 15905-05 hat der Veranstalter die Pflicht, den Pegel zu
messen, eine Überschreitung des Grenzwertes zu verhindern und die
Messung zu protokollieren. Wenn der Kunde nicht Veranstalter ist,
verpflichtet er sich hiermit, den Veranstalter hierüber zu informieren.

Es gehört weder zu den Haupt- noch zu den Nebenleistungspflichten von
ZF-Veranstaltungstechnik, den Kunden über die rechtlichen Grenzen und Anforderungen im
Hinblick auf Lärmimmissionen zu informieren oder den Kunden in diesen
Fragen zu beraten, soweit nichts abweichendes im Auftrag geregelt ist.
Ungeachtet dessen weist ZF-Veranstaltungstechnik darauf hin, dass diverse vor
Lärmimmissionen schützende Vorschriften zu beachten sind. Im Übrigen
wird sich ZF-Veranstaltungstechnikan etwaige diesbezügliche Anweisungen des Kunden
halten.

 

 

ZF-Veranstaltungstechnik

Zapp Florian
An der Etzwiese 13
56653 Glees

Tel.: +49 (0)151 47439599

E-Mail: info@ZF-Veranstaltungstechnik.de
Internet: www.ZF-Veranstaltungstechnik.de